Jürgen Grossmann ist nicht nur Kopf und Motor der renommierten Grossmann Group, er ist auch privat unserer Region sehr verbunden und beweist jetzt einmal mehr, auch Visionär und Macher zu sein: mit seinem finanziellen Engagement als investierendes Mitglied unserer „europäischen Genossenschaft“ unterstützt er unsere Initiative in Kehl, wo er auch am Altenheimer Yachthafen im benachbarten Neuried den Sitz seiner Grossmann Group hat – natürlich im ebenfalls von ihm realiserten „Europäisches Forum am Rhein„.

Wir freuen uns sehr, mit Jürgen Grossmann einen LOKAL-PATRIOTEN an unserer Seite zu haben, der nicht nur in der regionalen Immobilienbranche ein sehr intensives Netzwerk betreibt, sondern als Investor auch in der Gastronomiebranche über wichtige und für die Initiative sehr wertvolle Kontakte verfügt – herzlich willkommen, lieber Jürgen!

Zusammen mit den Laufer Groddeloch Hexen konnten wir am gestrigen Samstag über 50 kleine Kunstwerke erschaffen: wir haben die Acherner Bürger für deren Einkauf vor Ort mit einem orangenen Matchsack beschenkt, den wir uns natürlich anhand des Kassenbons beweisen ließen. Bei dieser Gelegenheit konnten wir dann auch gleich zeigen, wie mit diesem Kassenbon eine Spende ausgelöst wird und damit für die Vereinskasse der Laufer Groddeloch Hexe Euro 100.- erreichen. Die Beschenkten konnten dann die Matchsäcke noch mittels des Kunstbikes ganz individuell gestalten und somit ein einzigartiges Erlebnis mitnehmen – inklusive einem Kunstwerk, das sie hoffentlich nicht nur bei jeder Gelegenheit im eigenen Bekanntenkreis vorzeigen, sondern auch beim nächsten Einkauf als Einkaufstasche nutzen werden.

Hier ein paar Beispiele für die individuell gestalteten Matchsäcke:

     

 

Seit vergangenem Freitagnachmittag findet Ihr unseren ersten Werbebanner über der Acherner Hauptraße auf der Höhe „Alte Zunft“. Dieser wird nun in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Kindergarten Gamshurst e. V. zunächst bis 3. Juli und in der Folge dann in Zusammenarbeit mit dem Businessclub Connexxtion e. V. – Geschäftsstelle Achern bis einschließlich 24.07. dort hängen bleiben. Ein besonderes Dankeschön gilt hierbei natürlich unseren Werbepartnern, die es durch die Platzierung ihres Logos überhaupt erst möglich gemacht haben, dass dieser Banner dann auch tatsächlich realisert werden konnte. In alphabetischer Reihenfolge sind das:

Und wir werden diesen Banner natürlich in der Folge gerne auch bei dem einen oder anderen Fest unserer Spenden-Empfänger zum Einsatz bringen.

Heute war unser Initiator Marc Eisinger zu Gast bei #zukunftsgesräche von Dr. Klaus-Ulrich Möller:

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Im Sommer 2021 starten wir dem KUNSTBIKE der Karlsruher KUNSTBOX von Nicole Wittemann unsere erste Städte-Tour und werden dann in allen Städten sein, in denen wir bereits mit Einkaufspartnern arbeiten dürfen. In Zusammenarbeit mit unseren Spenden-Empfängern werden wir gezielt die Menschen in den Städten ansprechen, ob sie an diesem Tag bereits einen Einkauf vor Ort getätigt haben – und als Dankeschön gibts eine Baumwolltasche, die sie dann gerne noch mit unserem Kunstbike individuell gestalten dürfen:

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Wir freuen uns sehr, jetzt auch Dr. Gregor Kuntze-Kaufhold als Botschafter für unser Projekt begrüßen zu dürfen:

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Ein Gastbeitrag von Matthias Vickermann, Vorsitzender Baden-Baden Innenstadt e. V.

Rund 2/3tel des in den Geschäften unserer Innenstadt ausgegebenen Geldes stammt nicht von Baden-Badenern, sondern von den Touristen, die aus der ganzen Welt jedes Jahr unsere wunderschöne und weltbekannte Stadt besuchen – und leider zeigen sich gerade jetzt in der Pandemie die katastrophalen Auswirkungen.

In der Vorstandschaft vom Baden-Baden Innenstadt e.V. haben wir uns diesbezüglich Gedanken gemacht und uns entschieden, Deutschlands erstes Charity-Shopping auf lokaler Ebene zu unterstützen. Denn mit diesem System lassen sich die Mitglieder der örtlichen Vereine motivieren – und wir haben mehr als 500 Vereine bei uns in Baden-Baden – ihre Einkäufe bei unseren Geschäften vor Ort zu tätigen.

Natürlich sind wir uns bewusst darüber, dass dieses Umdenken nicht von heute auf morgen stattfinden wird. Doch wir sind überzeugt, dass das Team dieser gemeinwohl-ökonomischen Initiative mittel- bis langfristig in der Lage sein wird, diese lokale Kaufkraft der Baden-Badener in diese lokalen Geschäfte umzulenken.

Vielen Dank!

Ihr

Matthias Vickermann

Nachdem Wirtschaftsförderer Martin Lautenschlager unser Projekt bereits im Mai 2019 kennengelernt hat, ist es nun, rund zwei Jahre später, endlich soweit: die Stadt führt unser Charity-Shopping-System gemeinsam mit dem örtlichen Gewerbeverein Baden-Baden Innenstadt e. V. in Baden-Baden ein. Konkret wird der Gewerbeverein aus eigenen Mitteln zwanzig Jahreslizenzen für inhabergeführte Geschäfte aus Einzelhandel, Dienstleistung und Gastronomie für ein Jahr finanzieren und den Inhaber*innen damit die Möglichkeit bieten, unser Charity-Shopping-System über einen Zeitraum von 12 Monaten kostenfrei und unverbindlich zu testen. Ist man nach diesem Testzeitraum von unserem Konzept überzeugt, übernimmt das jeweilige Geschäft den Lizenzvertrag auf eigene Kosten – im umgekehrten Fall läuft der Vertrag nach zwölf Monaten automatisch aus, ohne, dass es eine extra Kündigung braucht. „Da wir in Baden-Baden bereits zehn Einkaufspartner „an Bord“ haben, erhöht sich durch diese Zusammenarbeit die Anzahl auf 30 Einkaufspartner, was das Charity-Shopping für die Baden-Badener Bürger natürlich wesentlich attraktiver macht, als es bisher der Fall gewesen ist“, so Marc Eisinger, der mit seinem Lokal-Lobbyisten Bernhard Wittor seit vielen Monaten unermüdlich in Baden-Baden aktiv ist. „Wir sind froh und stolz, dass sich unsere kontinuierliche Arbeit nun endlich für meine Heimatstadt auszahlt und wir bald beginnen können, lokale Kaufkraft für Baden-Baden zu sichern – und hoffentlich viel Geld in die leeren Kassen unserer örtlichen Vereine zu spülen“,  freut sich Bernhard Wittor. Im nächsten Schritt werden nun die aktuell in Frage kommenden 27 Mitglieder des Gewerbevereins aus Einzelhandel, Dienstleistung und Gastronomie angesprochen, sich mithilfe einer solchen „gesponserten Jahreslizenz“ unserem Projekt anzuschließen. Dazu Bernhard Wittor: „Ich bin sehr gespannt auf die Reaktionen, da ich mit den meisten dieser Mitglieder ja schon seit Monaten unregelmäßig im Kontakt bin und sie immer wieder zu unseren monatlichen Informationsabenden bei Ulrike Stöckle von der Massmanufaktur Baden eingeladen habe.“ Marc Eisinger fügt hinzu: “Vor allem wäre eine Teilnahme vom Modehaus Wagener sehr wichtig für einen durchschlagenden Erfolg des Projekts, denn das hätte ganz sicher eine sehr große Signalwirkung für die Baden-Badener Bürger*innen!

Beim gestrigen Infoabend für Baden-Baden war mit Klaus Bloedt-Werner (CDU) wieder ein interessierter Baden-Badener Stadtrat dabei, um Deutschlands erstes Charity-Shopping auf lokaler Ebene kennenzulernen. Wie jeden Monat stellte Initiator Marc Eisinger zunächst das Gesamt-Konzept für Baden-Baden vor. Er informierte auch über die einen Tag vorher von Wirtschaftsförderer Martin Lautenschlager initiierte Videokonferenz mit dem Gewerbeverein „Baden-Baden Innenstadt e.V.“, der sich die Stärkung der Innenstadt und die Vertretung der Interessen der Geschäftsleute auf die Fahne geschrieben hat und für die Erreichung dieser Ziele von der Stadt einen jährlichen Zuschuss in Höhe von Euro 125.000.- erhält. Neben Herrn Lautenschlager, dem für Baden-Baden zuständigen Lokal-Lobbyist Bernhard Wittor und drei teilnehmenden Einkaufspartnern unserer Initiative aus Baden-Baden, waren bei dieser Videokonferenz die Vorstandsschaft des Gewerbevereins vertreten, sowie zwei weitere Stadträte. Marc Eisinger informierte in dieser Videokonferenz über den Stand und die Hintergründe des Projekts und erläuterte das Herrn Lautenschlager gegenüber im Vorfeld dieser Videokonferenz offerierte Angebot unserer Initiative, stadtseitig mindestens 20 Jahreslizenzen zu erwerben und diese an inhabergeführte Geschäfte aus Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistung und Handwerk zur kostenfreien Nutzung weiterzugeben. Da die Stadt laut Herrn Lautenschlager nur als Projekt-Partner, nicht aber als Lizenznehmer fungieren könne, wird der Gewerbeverein nun dieses Angebot in einer nächste Woche stattfindenden Sitzung prüfen und im Nachgang informieren, ob man bereits eine Entscheidung treffen konnte oder ob weiterer Klärungsbedarf besteht. Stadtrat Klaus Bloedt-Werner nannte unser Projekt noch in der Videokonferenz als eine „sehr gute und begrüßenswerte Initiative, die auch im Hinblick auf die coronageschädigten Vereine unterstütztenswert ist.“

Der nächste Info-Abend findet am 17. März um 19 Uhr statt: www.kauft-lokal.de/baden-baden

Nachdem sich Stadtrat Dr. René Lohs (FDP) bereits Mitte Dezember 2020 im persönlichen Gespräch mit Marc Eisinger ausführlich über unser Projekt informiert hatte, nannte er es in der Feedbackrunde unserer ersten Videokonferenz vergangenen Dienstag das erste Projekt, das er – unter den vielen ihm mittlerweile angetragenen Lösungsansätzen – als am zukunftsweisenden und erfolgsversprechenden einstufen kann. Es zeichnet sich seiner Meinung nach nicht nur als äußerst gut durchdachtes und frei von Aktionismus angelegtes Konzept aus, auch die professionelle Herangehensweise der beteiligten Akteure macht Mut, Baden-Baden auch in Zukunft als lebendige Einkaufsstadt erhalten zu können.

Auch Stadträtin Reinhilde Kailbach-Siegle (CDU) nahm an dieser Videokonferenz teil und gab in einem schriftlichen Feedback im Nachgang zu denken, dass mehr Stadträte an Ihrer Videokonferenz teilgenommen haben als Gewerbetreibende aus der Region. „Wir als Politiker können zwar die Geschäftsleute unserer Stadt auf Ihr Angebot aufmerksam machen, aber Ihnen muss es gelingen, diese als Kunden zu gewinnen. Ihr Programm ist kundenfreundlich und zeitgemäß. Sie lassen viele verschiedene Ideen einfließen und berücksichtigen eine große Bandbreite an Kundeninteressen. Da Ihr Angebot mehrdimensional bzw. vielschichtig ist, muss es den Einzelhändlern erklärt werden. Dafür brauchen Sie Zeit und überzeugende Botschafter. Bei der Auswahl dieser und für Ihr Projekt wünsche ich Ihnen gutes Gelingen.“

Diesbezüglich äußerte sich Stadträtin Ulrike Mitzel (SPD) ebenfalls im Nachgang der Videokonferenz gegenüber Marc Eisinger in einem Telefonat unverständlich, warum der Gewerbeverein Baden-Baden Innenstadt e.V., der sich schließlich selbst die Stärkung der Innenstadt und Vertretung der Interessen der Geschäftsleute auf die Fahne geschrieben hat, die Zusammenarbeit mit unserem Projekt von Anfang an verweigert.“ Ähnlich wunderte sich Stadtrat Ansgar Gernsbeck (CDU) und versprach schon im Chat der Videokonferenz, das Projekt in die politische Diskussion zu bringen.